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In der Dimension von Atomen
TU Berlin: Viele Teile des menschlichen Körpers sind heute ersetzbar: Organteile, Adern, Knochen, Gelenke, ja ganze Füße und Arme. Bei Maschinen sind alle Teile ersetzbar und sie sind – wie die Materialien von Flugzeugen und Raketen zeigen - extremen Belastungen ausgesetzt. Dennoch macht sich kaum jemand in der Öffentlichkeit Gedanken darum, wieso diese Teile nicht vom ‚Körper’ abgestoßen werden, warum sie sich so gut an ihre Umgebung anpassen oder was sie so haltbar macht. Dieses Fragen gehören in den Bereich der Materialforschung.

Flexible Helfer in der Mikro- und Nanowelt
Universität Oldenburg: Mikroroboter sind das Ergebnis der wachsenden Forschungs- aktivitäten an der Schnittstelle zwischen der Robotik, Informatik und Mikrosystemtechnik (MST). Heute kann die Entwicklung von Mikrorobotern mit mehreren Freiheitsgraden bereits in einer Baugröße von wenigen Kubikzentimetern erfolgen.

''Good vibrations'' in der Nanowelt
Max-Planck-Gesellschaft: Es war schon immer ein Traum der Forscher, die Schwingungsmoden von molekularen Ketten am Ort eines speziellen Atoms untersuchen zu können. Jetzt ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops erstmals gelungen, die Schwingungsmoden von Kohlenstoff-Nanoröhren mit höchster, also atomarer Auflösung zu messen.

Der Weltmarkt fuer Oligonukleotide
Analytik-news.de: Der Weltmarkt für Oligonukleotide steht am Beginn einer Phase nachhaltigen Wachstums und bietet risikobereiten Investoren vielfältige Chancen. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan dürfte sein Umsatzvolumen von 340,0 Millionen US-Dollar im Jahr 2003 auf 776,0 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 anwachsen.

Nanotechnologie: Weltrekord, ungedopt
TU Berlin: Die Arbeitsgruppe des TU-Professors Dieter Bimberg am Institut für Festkörperphysik erzeugt ultraschnelle Pulsfolgen für die optische Datenübertragung.





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